01.09.2011

Pressemitteilung: Ruhe, Sinnenlust und Pracht - Vernissage der Ausstellung Beata Bebel und Włodzimierz Karankiewicz (Tschenstochau)


Włodzimierz Karankiewicz - Fenster im Jura (Öl auf Leinwand ca. 100 x 80 cm)

Am Samstag, dem 24. September 2011 um 18:00 Uhr eröffnen wir eine Ausstellung der polnischen Künstler Beata Bebel und Włodzimierz Karankiewicz aus Tschenstochau.

Die überaus vielfältige und fruchtbare südpolnische Szene aus dem Umfeld der Kunstakademie Krakau und der Jan-Długosz-Akademie in Tschenstochau hat sich inzwischen auf dem Kunstmarkt etabliert. Es ist wohl kein Zufall, dass die vitale Gestik und die intensiv glühenden Farben dieser dem Kolorismus nahestehenden Schule gerade im norddeutschen Raum großen Anklang finden.

Für unsere neue Ausstellung haben wir zwei weitere Vertreter der südpolnischen Szene gewonnen, die den Themenkreisen Landschaftsmalerei und Stilleben neue und überraschende Facetten abgewinnen.

Die Künstler sind anwesend und stehen gern für Fragen zur Verfügung.

Gäste sind wie immer herzlich willkommen.

24.11.2010

Pressemitteilung: Licht im August - Vernissage der Ausstellung Tadeusz Kosela und Jakub Jakubowski (Tschenstochau)


Am Samstag, dem 27. November um 17:00 Uhr eröffnen wir in unserer Galerie für Gegenwartskunst eine Ausstellung der polnischen Künstler Tadeusz Kosela und Jakub Jakubowski (Tschenstochau).

Mit unserer neuen Ausstellung stellen wir erstmals die Vertreter zweier Generationen der polnischen Kunstszene gegenüber. Tadeusz Kosela (*1955, Akademie der schönen Künste, Kraukau) kann mit seiner speziellen Behandlung des Themas Farbe und Licht als Vertreter des polnischen Colorismus gelten, während Jakub Jakubowski (*1980, Jan Dlugosz Akademie, Tschenstochau) dieses Thema als Grenzgänger zwischen Abstraktion und Landschaftsmalerei erweitert.

Den Einführungsvortrag wird der Oldenburger Kunstkritiker Jürgen Weichardt halten. Auch die Künstler werden anwesend sein und stehen gern für Fragen zur Verfügung.

Gäste sind wie immer herzlich willkommen.

13.04.2010

Verschiebung der Vernissage Kweclich/ Łaciak auf den 08. Mai

Wegen der in Polen angeordneten Staatstrauer kann die Vernissage mit Jarosław Kweclich und Roman Łaciak nicht wie geplant am kommenden Samstag stattfinden. Als Vertreter ihrer Universitäten müssen beide Künstler vor Ort anwesend sein.

Daher verschieben wir die Vernissage auf Samstag, den 08. Mai 2010, wie immer um 18 Uhr. Wir bitten um Verständnis.

23.03.2010

Pressemitteilung: Donatello unter wilden Tieren - Vernissage der Ausstellung Prof. Jarosław Kweclich (Tschenstochau) und Prof. Roman Łaciak (Krakau)


Roman Łaciak - Stilleben (Öl auf Leinwand ca. 100 x 80 cm)

Am Samstag, dem 17. April um 18:00 Uhr eröffnen wir in unserer Galerie für Gegenwartskunst eine Ausstellung der polnischen Künstler Prof. Roman Łaciak (Krakau) und Prof. Jarosław Kweclich (Tschenstochau).

Mit Roman Łaciak hat die Burggalerie wieder einen Künstler gewonnen, dessen Malweise auf die Tradition des 1905 von Herni Matisse gegründeten Pariser Herbstsalons zurückgeht.

Roman Łaciak ist Dekan an der Krakauer Akademie der Schönen Künste. Seine auf zahlreichen Ausstellungen gezeigten Arbeiten befinden sich im Paderewski Museum in Tarnow sowie in Sammlungen in Polen, Schweden, den USA und Frankreich.

Eine deutliche Gegenposition zu Roman Łaciaks Arbeiten vertritt Jarosław Kweclich. Er ist Professor an der Jan Dlugosz Akademie in Tschenstochau in den Fächern Malerei und Zeichnung. Beide Künstler stellt die Burggalerie Jever erstmalig im Norddeutschen Raum vor.

Den Einführungsvortrag wird der Oldenburger Kunstkritiker Jürgen Weichardt halten. Auch die Künstler werden anwesend sein und stehen gern für Fragen zur Verfügung.

Gäste sind wie immer herzlich willkommen.

(Honorarfrei zu verwenden)

26.10.2009

Vernissage Bartosz Frączek am 17. Oktober 2009


Behagen, glamouröse Pracht und Lässigkeit zeigen wir mit den Arbeiten von Bartosz Frączek in der Buggalerie Jever. Am 17. Oktober haben wir die Eröffnung dieser ungewöhnlichen Ausstellung gemeinsam mit unseren Gästen gefeiert.

Den Eröffnungsvortrag hielt der Oldenburger Kunstkritiker Jürgen Weichardt.


Die Ausstellung ist noch bis zum 17. April 2010 zu den Öffnungszeiten und nach telefonischer Vereinbarung (04461/964536) zu sehen.

Es folgt hier eine Auswahl der ausgestellten Arbeiten (zum Vergrößern bitte anklicken):


Die Graue mit dem Tukan (2009, Öl auf Leinwand, 80 x 100 cm)


Modenschau (2009, Öl auf Leinwand, 80 x 100 cm)


Die Große mit dem Tukan (2009, Öl auf Leinwand, 40 x 100 cm) verkauft


Ankunft der Königin (2008, Öl auf Leinwand, 40 x 100 cm)


Auf dem Balkon (2007, Öl auf Leinwand, 80 x 100 cm) verkauft


Kneipe zum Hund (2009, Öl auf Leinwand, 80 x 100 cm) verkauft


Stillleben mit Melone (2007, Öl auf Leinwand, 60 x 70 cm)


Am Strand (2007, Öl auf Leinwand, 60 x 70 cm)


Die Sehnsucht der Dulcinea (2008, Öl auf Leinwand, 80 x 100 cm)


Pergola II (2008, Öl auf Leinwand, 80 x 100 cm)

16.10.2009

Pressemitteilung: Im Strom der reinen Farbe - Vernissage des polnischen Künstlers Bartosz Frączek (Tschenstochau)


Bartosz Frączek - Aniaituba (Öl auf Leinwand 100 x 80 cm)

Am Samstag, dem 17. Oktober eröffnen wir in unserer Galerie für Gegenwartskunst eine Ausstellung des polnischen Künstlers Bartosz Frączek aus Tschenstochau.

Mit Bartosz Frączek setzt die Burggalerie die Reihe der osteuropäischen Künstler fort, die sich der gegenständlichen Malerei verpflichtet fühlen.

Frączek hat in Krakau und Tschenstochau studiert (Promotion an der Akademie in Krakau) und ist mit zahlreichen Ausstellungen in Galerien und internationalen Kunstmessen vertreten (in Norddeutschland z. B. auf der Hanse Art in Lübeck, Oldenburg und Bremen).

Seit vier Jahren ist Bartosz Frączek Kurator der International Biennial of miniature Art in Tschenstochau.

Den Einführungsvortrag wird der Oldenburger Kunstkritiker Jürgen Weichardt halten.

Gäste sind wie immer herzlich willkommen.

(Honorarfrei zu verwenden)

08.08.2009

Pressemitteilung: Küstenlinien - Ausstellungseröffnung am 20. August 2009


Manfred Laskowski - Carolinensiel - Acryl auf Leinen 100 x 120

Unter dem Titel "Küstenlinien" zeigt die Burggalerie Jever ab dem 20. August 2009 eine Gemeinschaftsausstellung deutscher und polnischer Künstler.

Zum ersten Mal ist hier der Wilhelmshavener Maler Manfred Laskowski mit seinen Küstenmotiven vertreten.

Ferner werden neue Arbeiten der polnischen Künstler Marek Hoffmann und Maria Szurmiej (beide Thorn) und der deutsch-polnischen Malerin Hanna Trampert (Danzig/Trier) gezeigt.

Die Ausstellung ist bis Mitte Oktober von Montag bis Samstag von 10:00 bis 12:00 Uhr sowie Donnerstag und Freitag von 15:00 bis 17:00 Uhr zu sehen (Mittwoch geschlossen).

- Honorarfrei zu verwenden. -

20.04.2009

Ausstellung im Immobilienzentrum


Die aktuelle Ausstellung der Burggalerie Jever (Hanna Trampert - Jenseits der Unschuld) sowie einige ausgewählte Arbeiten von Marek Hoffmann (Torun), Wladimir May (St. Petersburg) und Ralf Leonardt (Schortens) sind zur Zeit in den Räumen des Immobilienzentrums der Volksbank Jever (Mühlenstraße 31-35) zu sehen.

Wir haben gern die Gelegenheit wahrgenommen, die von uns vertretenen Künstler einem größeren Publikum vorzustellen.

Ab Donnerstag, 30. April kehrt die Ausstellung in die Burggalerie zurück.

06.03.2009

Eine gute Idee zur Lenkung der Besucherströme...

... fanden wir im sehr lesenswerten Weblog von Anneke Bokern. Warum sollte so etwas nicht auch in unserer kleinen Stadt funktionieren?

02.03.2009

Hanna Trampert Vernissage: Jenseits der Unschuld (Pressemitteilung)


Hanna Trampert - Internet und Natur 1 (2004)

Die Burggalerie in der Großen Burgstraße 11 in Jever widmet ihre nächste Ausstellung der deutsch-polnischen Künstlerin Hanna Trampert. Die Ausstellung wird am Samstag, dem 14. März um 18:00 Uhr mit einer Vernissage eröffnet und steht unter dem Titel Jenseits der Unschuld.

Gäste sind herzlich willkommen.

Hanna Trampert hat in Polen und Deutschland Malerei und Kulturwissenschaften studiert und lebt seit 1985 in Trier. Aus ihrem umfassenden Schaffensspektrum zeigt die Burggalerie einen Querschnitt der vergangenen fünf Jahre.

(Honorarfrei zu verwenden)

09.12.2008

Vernissage Wladimir May am 28.11.2008


Die Vernissage für die aktuelle Wladimir-May-Ausstellung fand wieder in sehr entspannter und angenehmer Atmosphäre statt, wofür wir allen Gästen und Besuchern sowie dem Jazzduo Werner Britz und Helmut Geisendorff herzlich danken. Auch der lokalen Presse danken wir für Ihre Teilnahme und Berichterstattung (s. Pressespiegel).


Es wurde schon im Laufe des Abends deutlich, dass wir mit Wladimir May einen Künstler akquiriert haben, dessen Werke bei unseren Gästen großen Anklang finden. Er wendet sich bewusst vom Alltag ab und schafft mit seinen surrealen Motiven eine poetische Taumwelt. Wir sind ihm gern dorthin gefolgt und laden alle Besucher der Burggalerie ein, dies ebenso zu tun.


Die Ausstellung ist noch bis zum 28.02.2009 von Donnerstag bis Samstag von 11-13 Uhr sowie Donnerstag und Freitag von 15-17 Uhr zu sehen.

27.11.2008

Vernissage Wladimir May (Pressemitteilung)



Die Burggalerie in der Großen Burgstraße 11 in Jever wird am kommenden Freitag, den 28.November 2008 eine neue Ausstellung des im norddeutschen Raum bekannten St. Petersburger Künstlers Wladimir May eröffnen. Die Vernissage beginnt um 18:00 Uhr und steht unter dem Titel Traumwelten - Die Poesie des Unbewussten.

Den Einführungsvortrag wird der erste Vorsitzende der Wilhelmshavener Sezession Nordwest Herr Peter Geithe halten.

Für den musikalischen Rahmen sorgt an diesem Abend das Jazzduo Werner Britz (Piano) und Helmut Geisendorff (Kontrabass).

Gäste sind herzlich willkommen.

(Honorarfrei zu verwenden)

18.08.2008

Wiedereröffnung mit Waldemar Zuchnicki



Mit einer Ausstellung des polnischen Künstlers Waldemar Zuchnicki wird die Burggalerie Jever am kommenden Samstag, dem 23. August 2008 nach fast 12-monatiger Pause wiedereröffnet. Das Haus Große Burgstraße 11 wurde in dieser Zeit von Grund auf saniert.

Die geplante Vernissage wird später stattfinden, da der Künstler zunächst wegen anderer Termine nicht nach Deutschland kommen kann.

08.03.2007

Spam

Weil das Burggalerie- Weblog seit Anfang Februar mit Spam überschwemmt wird, haben wir die Kommentar- und Trackbackfunktion vorübergehend abgeschaltet.

10.12.2006

Eröffnungsvernissage am vergangenen Freitag

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Die Eröffnungsvernissage der Burggalerie (Marek Hoffmann - Wiedergefundene Wirklichkeit) liegt nun ein paar Tage zurück und war für uns ein wirklich denkwürdiges Ereignis.

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Wir haben einen möglichst großen Kreis von kunstinteressierten Gästen eingeladen, wohl wissend, dass unsere Gästeliste längst noch nicht vollständig ist. Die regionale Presse hat uns durch ihre Berichterstattung sehr unterstützt (s. Pressespiegel).

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Bürgermeisterin Angela Dankwardt, Erster Stadtrat Mike Müller,
Galeristin Emilia Dehrendorf, im Hintergrund Helmut Geisendorff

(Foto: Wolfgang A. Niemann)
Bürgermeisterin Angela Dankwardt hieß uns in Ihrer Eröffnungsrede in der neuen Wahlheimat willkommen und brachte uns ein Geschenk mit, dass inzwischen einen Ehrenplatz in unseren Räumen einnimmt: Eine Reproduktion der historischen Pläne für das ehemalige Lichtspielhaus Große Burgstraße 11. Endlich kennen wir die ursprüngliche Gestalt unseres Hauses im Jahre 1913.

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Martin Dehrendorf, Emilia Dehrendorf, Marek Hoffmann, Jürgen Weichardt.
(Foto: Wolfgang A. Niemann)
Wir hatten großes Glück, dass wir für den Einführungsvortrag einen anerkannten Experten für osteuropäische Kunst gewinnen konnten: Jürgen Weichardt aus Oldenburg (rechts im Bild). Durch seine Darstellung sind uns Zusammenhänge deutlich geworden, die wir bei unseren bisherigen Recherchen nur sehr unvollkommen aufdecken konnten.

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Das Jazzduo Werner Britz (Piano) und Helmut Geisendorff (Kontrabass) verstand es, aus dem Hintergrund für eine unterhaltsame und anregende Atmosphäre zu sorgen.

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Unsere Kellnerin Jasmin mühte sich redlich um einen gleichmäßigen Zustrom von Getränken - sicher keine leichte Aufgabe bei fast 40 Gästen.

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Nach etwa dreieinhalb Stunden war dann nur noch ein kleiner Kreis von Getreuen versammelt.

Wir danken allen, die uns durch ihr Kommen und ihre Beiträge zur Galerieeröffnung gezeigt haben, dass sie bei diesem Projekt auf unserer Seite stehen.

01.11.2006

Wiedergefundene Wirklichkeit - Marek-Hoffmann-Vernissage 2006

Zur Zeit bereiten wir mit allen noch zur Verfügung stehenden Kräften für den 08. Dezember 2006 die Eröffnungsvernissage vor. Als ersten Künstler haben wir Marek Hoffmann aus Thorn/Polen gewonnen. Einen besseren Einstieg können wir uns nicht vorstellen.

Im folgenden zeigen wir eine kleine Vorschau. Es handelt sich um Arbeiten in Gouache, Originalformat jeweils etwa 60 x 90 cm.

Angaben zu Titel und Entstehungsjahr werden noch ergänzt.

Einführungstext zur Eröffnungsvernissage

Marek Hoffmann DSCN 2314

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Rodzina (Familie) verkauft

Marek Hoffmann DSCN 2313

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Forma IV (Form IV)

Marek Hoffmann DSCN 2312

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Dziewczyna w gotyku (Mädchen in Gotik)

Marek Hoffmann DSCN 2311

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Taniec (Tanz)

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